Composed by Anton Webern. Edited by Ernst Lichtenhahn. This edition: Cloth. Book. Publications from the Paul Sacher Foundation Band 7,1 und 7,2. Erste wissenschaftliche Edition eines wichtigen Briefkorpus im Umkreis der zweiten Wiener Schule. 720 pages. Paul Sacher Stiftung #PSB 1007. Published by Paul Sacher Stiftung (M7.PSB-1007).
ISBN 9783795703967. German.
Anton Webern und Heinrich Jalowetz gehören zusammen mit Alban Berg zum frühesten und engsten Schülerkreis um Arnold Schönberg. Eine erfolgreiche Laufbahn als Theaterkapellmeister führte Jalowetz nach Prag und Köln, ehe er 1938 zur Emigration nach Amerika gezwungen wurde. Seine Briefe an Webern sind nicht erhalten, Weberns Briefe an Jalowetz hingegen liegen fast lückenlos vor: mehr als 300 Dokumente, die sich über einen Zeitraum von über 30 Jahren erstrecken. Sie erweisen sich als eine eigenständige Ganzheit, die Weberns Person, sein Denken, Fühlen und Handeln auf neue Weise sichtbar macht, zumal der Briefschreiber sich direkter und vielfältiger zu erkennen gibt als in den bisher zugänglich gemachten Korrespondenzen. In neuem Licht erscheint Weberns Verhältnis zum Theater wie auch seine Karriere als Dirigent - Tätigkeiten, die im Kontakt mit dem Freund und Opernkapellmeister besonders intensiv reflektiert werden.
Composed by Anton Webern. Edited by Ernst Lichtenhahn. This edition: Cloth. Book. Publications from the Paul Sacher Foundation Band 7,1 und 7,2. Erste wissenschaftliche Edition eines wichtigen Briefkorpus im Umkreis der zweiten Wiener Schule. 720 pages. Paul Sacher Stiftung #PSB 1007. Published by Paul Sacher Stiftung (M7.PSB-1007).
ISBN 9783795703967. German.
Anton Webern und Heinrich Jalowetz gehören zusammen mit Alban Berg zum frühesten und engsten Schülerkreis um Arnold Schönberg. Eine erfolgreiche Laufbahn als Theaterkapellmeister führte Jalowetz nach Prag und Köln, ehe er 1938 zur Emigration nach Amerika gezwungen wurde. Seine Briefe an Webern sind nicht erhalten, Weberns Briefe an Jalowetz hingegen liegen fast lückenlos vor: mehr als 300 Dokumente, die sich über einen Zeitraum von über 30 Jahren erstrecken. Sie erweisen sich als eine eigenständige Ganzheit, die Weberns Person, sein Denken, Fühlen und Handeln auf neue Weise sichtbar macht, zumal der Briefschreiber sich direkter und vielfältiger zu erkennen gibt als in den bisher zugänglich gemachten Korrespondenzen. In neuem Licht erscheint Weberns Verhältnis zum Theater wie auch seine Karriere als Dirigent - Tätigkeiten, die im Kontakt mit dem Freund und Opernkapellmeister besonders intensiv reflektiert werden.
Vorwort
Einleitung
Grundlegung
Webern als Briefeschreiber
Die aussere Erscheinungsform der Briefe
Der Schreibvorgang
Anrede und Grussformel
Wortwahl. Schlusselbegriffe des Fuhlens und Denkens
Satzbau: Telegrammstil, Maximen und Schachtelsatze
Zur Funktion des Breifeschreibens: Monolog und Dialog. Zeugnis der Freundschaft
Die weiteren Briefe
Uber das Theater
Uber das Dirigieren
Uber das eigene Schaffen
Weberns Korrespondenz-Denken. Zum Einfluss Strindbergs
Uberwindung der Subjektivitat. Parallelen zu Karl Kraus
Ruckblick und Ausblick
Zur Textgestaltung
Zum Kommentar
Danksagung
Die Briefe
Verzeichnis der Siglen und Abkurzungen
Personen- und Werkregister
Preview: Briefe an Heinrich Jalowetz Vol. 7,1 und 7,2
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