Für Harfe und Violine. Composed by Louis Spohr. Edited by Helga Storck. Louis Spohr - Gesamtwerk für Harfe. Classical. Score, solo part. Composed 1811. 47 + 10 pages. Verlag Dohr #ED99633. Published by Verlag Dohr (VD.ED99633).
ISBN 9790202006337. 11.69 x 8.27 inches.
Louis Spohr hatte schon als junger Mann Harfenunterricht. Umso mehr faszinierte ihn das virtuose Spiel der Harfenistin Dorette Scheidler, die er am 2. Februar 1806 heiratete. Zum gemeinsamen musizieren schrieb er einige Sonaten für Harfe und Violine. Um die damals übliche Ein-Pedal-Harfe in den klangvolleren B-Tonarten spielen zu lassen, entschied sich Spohr dazu, das Instrument um einen Halbton herabzustimmen und die Harfenstimme einen Halbton höher zu notieren. Durch die Erfindung der Doppelharfe kam das Tieferstimmen jedoch schnell aus der Mode, die eigentlich zu transponierende Tonart der Harfenstimme bürgerte sich dadurch bald als die "richtige" ein. Heute, wo mit der modernen Konzertharfe Intonations- und Klangunterschiede zwischen B- und Kreuztonarten unmerklich geworden sind, liegt es nahe, die betroffenen Werke in den Originaltonarten zu edieren. Die Sonate ist auch in einer Fassung für Harfe und Flöte (E.D.99649) sowie einer Fassung für Harfe und Violoncello (E.D.99687) erhältlich.
Für Harfe und Violine. Composed by Louis Spohr. Edited by Helga Storck. Louis Spohr - Gesamtwerk für Harfe. Classical. Score, solo part. Composed 1811. 47 + 10 pages. Verlag Dohr #ED99633. Published by Verlag Dohr (VD.ED99633).
ISBN 9790202006337. 11.69 x 8.27 inches.
Louis Spohr hatte schon als junger Mann Harfenunterricht. Umso mehr faszinierte ihn das virtuose Spiel der Harfenistin Dorette Scheidler, die er am 2. Februar 1806 heiratete. Zum gemeinsamen musizieren schrieb er einige Sonaten für Harfe und Violine. Um die damals übliche Ein-Pedal-Harfe in den klangvolleren B-Tonarten spielen zu lassen, entschied sich Spohr dazu, das Instrument um einen Halbton herabzustimmen und die Harfenstimme einen Halbton höher zu notieren. Durch die Erfindung der Doppelharfe kam das Tieferstimmen jedoch schnell aus der Mode, die eigentlich zu transponierende Tonart der Harfenstimme bürgerte sich dadurch bald als die "richtige" ein. Heute, wo mit der modernen Konzertharfe Intonations- und Klangunterschiede zwischen B- und Kreuztonarten unmerklich geworden sind, liegt es nahe, die betroffenen Werke in den Originaltonarten zu edieren. Die Sonate ist auch in einer Fassung für Harfe und Flöte (E.D.99649) sowie einer Fassung für Harfe und Violoncello (E.D.99687) erhältlich.
Preview: Sonate D-Dur op. 114 (1811)
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