Konzert B-Dur HWV 288 Sonata/Concerto a 5 by George Frideric Handel Chamber Orchestra - Sheet Music

By George Frideric Handel

Handels "Sonata a cinque" fur Violine solo, Streicher (verstarkt mit Oboen ad lib.) und Continuo ist vermutlich wahrend seines Italienaufenthaltes 1707 entstanden und sein einziges Violinkonzert geblieben. Der italienische Einfluss, insbesondere Arcangelo Corellis, ist spurbar, auch wenn Handel mit mehr Fantasie und grosserem Ausdruck ans Werk geht. Die Komposition gehort zu einer Reihe von fruhen Solokonzerten, die seinen Concerti grossi, op. 3 und 6, vorausgingen. Das Andante wird mit einer anmutigen Melodie eroffnet, die Handel auch in anderen Werken verwendete. Sie wird im Wechselspiel zwischen Solovioline und Orchester motivisch aufgegliedert, geweitet und zum Schluss variiert. Das funfstimmige, "akkordisch" angelegte Adagio uberrascht durch eine chromatisch verdichtete Folge von Septakkorden in verschiedenen Umkehrungen. Der Schlusssatz zeigt dagegen weitraumige Solopassagen, unterbrochen von "donnernden" Tuttieinwurfen.

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Details

Format:
Score
Item types:
Physical
Musical forms:
Concerto Sonata
Artist:
George Frideric Handel
Usages:
School and Community
Shipping Weight:
0.1 pounds

Violin, string orchestra and basso continuo

SKU: M2.MOS-40074

Sonata/Concerto a 5. Composed by George Frideric Handel. Corona - Werkreihe fur Kammerorchester. Score. Möseler Verlag #MOS 40074. Published by Möseler Verlag (M2.MOS-40074).

ISBN 9790203740742.

Handels "Sonata a cinque" fur Violine solo, Streicher (verstarkt mit Oboen ad lib.) und Continuo ist vermutlich wahrend seines Italienaufenthaltes 1707 entstanden und sein einziges Violinkonzert geblieben. Der italienische Einfluss, insbesondere Arcangelo Corellis, ist spurbar, auch wenn Handel mit mehr Fantasie und grosserem Ausdruck ans Werk geht. Die Komposition gehort zu einer Reihe von fruhen Solokonzerten, die seinen Concerti grossi, op. 3 und 6, vorausgingen. Das Andante wird mit einer anmutigen Melodie eroffnet, die Handel auch in anderen Werken verwendete. Sie wird im Wechselspiel zwischen Solovioline und Orchester motivisch aufgegliedert, geweitet und zum Schluss variiert. Das funfstimmige, "akkordisch" angelegte Adagio uberrascht durch eine chromatisch verdichtete Folge von Septakkorden in verschiedenen Umkehrungen. Der Schlusssatz zeigt dagegen weitraumige Solopassagen, unterbrochen von "donnernden" Tuttieinwurfen.