Composed by Johann Christian; Heinrich Rinck. Edited by Christoph Dohr. Classical. Score. 22 pages. Verlag Dohr #ED27471. Published by Verlag Dohr (VD.ED27471).
ISBN 9790202014714. 9 x 12 inches.
Johann Christian Heinrich Rinck gehörte zu den Verfechtern der Notation von pedaliter-Orgelmusik auf drei Systemen, also mit separiert notierter Pedal-Stimme. Eine derartige Notation war sowohl bei Komponisten und Kopisten wie auch bei den Verlegern unbeliebt, hatte sie doch einen um bis zu 50 % höheren Verbrauch an Papier zur Folge. Je nach Gewohnheit und Ausbildungsstand der Organisten war/ist es auch durchaus "bequemer", ad hoc entscheiden zu können, wo man das Pedal mitbenutzt bzw. welche Passagen besser "in der Hand liegen". Die vorliegende Ausgabe folgt dem Erstdruck des Werkes in der Notation auf zwei Systemen. Dem Wunsche Rincks durch eine Separierung des Pedal-Stimme in ein eigenes System nachträglich nachzukommen, wurde aus Gründen der Urtext-Treue nicht nachgekommen. Gibt es doch - trotz zahlreicher Hinweise, wann das Pedal, wann Pedal und Manual zusammen und wann auch nur manualiter zu musizieren ist - zu viele Passagen, in denen der Pedal-Einsatz unklar ist. Das betrifft insbesondere das Doppelpedalspiel, von dem Rinck (wohl den recht schwach besetzten Pedalwerken der Orgeln seiner Zeit Rechnung tragend) in diesem Opus allerdings nur selten - und dann aber in der Notation eindeutig erkennbar - Gebrauch macht. (Christoph Dohr) Ein Reprint des Erstdrucks ist enthalten in: "Ausgewählte Orgelwerke im Reprint der Erstdrucke" (E.D. 99642).
Composed by Johann Christian; Heinrich Rinck. Edited by Christoph Dohr. Classical. Score. 22 pages. Verlag Dohr #ED27471. Published by Verlag Dohr (VD.ED27471).
ISBN 9790202014714. 9 x 12 inches.
Johann Christian Heinrich Rinck gehörte zu den Verfechtern der Notation von pedaliter-Orgelmusik auf drei Systemen, also mit separiert notierter Pedal-Stimme. Eine derartige Notation war sowohl bei Komponisten und Kopisten wie auch bei den Verlegern unbeliebt, hatte sie doch einen um bis zu 50 % höheren Verbrauch an Papier zur Folge. Je nach Gewohnheit und Ausbildungsstand der Organisten war/ist es auch durchaus "bequemer", ad hoc entscheiden zu können, wo man das Pedal mitbenutzt bzw. welche Passagen besser "in der Hand liegen". Die vorliegende Ausgabe folgt dem Erstdruck des Werkes in der Notation auf zwei Systemen. Dem Wunsche Rincks durch eine Separierung des Pedal-Stimme in ein eigenes System nachträglich nachzukommen, wurde aus Gründen der Urtext-Treue nicht nachgekommen. Gibt es doch - trotz zahlreicher Hinweise, wann das Pedal, wann Pedal und Manual zusammen und wann auch nur manualiter zu musizieren ist - zu viele Passagen, in denen der Pedal-Einsatz unklar ist. Das betrifft insbesondere das Doppelpedalspiel, von dem Rinck (wohl den recht schwach besetzten Pedalwerken der Orgeln seiner Zeit Rechnung tragend) in diesem Opus allerdings nur selten - und dann aber in der Notation eindeutig erkennbar - Gebrauch macht. (Christoph Dohr) Ein Reprint des Erstdrucks ist enthalten in: "Ausgewählte Orgelwerke im Reprint der Erstdrucke" (E.D. 99642).
Preview: 12 Préludes pour l'Orgue op. 25
Tell A Friend
Tell a friend (or remind yourself) about this product. We'll instantly send an email containing product info and a link to it. You may also enter a personal message.
We do not use or store email addresses from this form for any other purpose than sending your share email.
After purchase, you can download your MP3 from your Sheet Music Plus Digital Library - no software installation is necessary! You can also listen to your MP3 at any time in your Digital Library.
Learn about Smart Music
After purchase, you can download your Smart Music from your Sheet Music Plus Digital Library - no software installation is necessary! You can also download at any time in your Digital Library.
Learn about Digital Video
After purchase you can download your video from your Digital Library. Your video is in XX format and is playable on most pre-installed video players.